Praxistest: Norrona /29 up‐cycled warm4 Jacket

In einem gemeinsamen Projekt haben die norwegische Outdoormarke Norrona, der Stoffproduzent Polartec und der Garnhersteller Unifi das erste Kleidungsstück aus 100% recyceltem Polartec Wind Pro entwickelt: Das /29 up-cycled warm4 Jacket.

Für jede Jacke wurden etwa 40 recycelte PET Flaschen verarbeitet, die in Norronas Heimatland Norwegen gesammelt wurden. Ob mich die Jacke und das recycelte Fleece-Material überzeugen können oder ob ich Abstriche bei der Wärmeleistung machen musste, klärt mein Testbericht.

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Vorgestellt: MIO Link Armband misst Puls direkt am Handgelenk

Fitness-Tracker sind einer der ganz großen Trends des Jahres. Einige neue Geräte mit innovativen Funktionen hatte ich vor kurzem schon mal vorgestellt. Das US-amerikanische Startup MIO hat jetzt mit der Link ein Armband präsentiert, welches ohne Brustgurt kontinuierlich die Herzfrequenz per Sensor erfasst. Wie das erste Armband mit integrierten Pulssensor funktioniert, erfährt du in diesem Artikel. Weiterlesen

Hochgebirge vs. Mittelgebirge – Welches Gebirge ist attraktiver zum Wandern?

Unter einem Hochgebirge wird laut verschiedenen Definitionen eine zerklüftete Berggruppe verstanden, die über die Baumgrenze hinausragt und spitze Gipfel mit steilen Hangzonen aufweist.

Ein Mittelgebirge dagegen, ist nicht höher als ca. 1.500 Meter und zeichnet sich durch abgerundete Formen aus, deren Oberflächen meist stark bewaldet sind.

Aber welche Gebirgsart kann im direkten Vergleich beim Wandern mehr punkten? Weiterlesen

Praxistest: The North Face Women’s Meru Gore Jacket

Das ist ein Testbericht von Nina. Nina ist leidenschaftliche Läuferin und so gerne draußen, dass sie erst zum zweiten mal etwas für dieses Internet geschrieben hat.

Als mich Jens vor einiger Zeit fragte, ob ich Lust hätte eine Hardshell-Jacke zu testen, war ich sofort begeistert, da mir zum Laufen die passende Bekleidung bei Regen gefehlt hat.

Vielen Dank also an Jens, der hierbei an mich gedacht hat, und die Bergfreunde, dass sie mir die Meru Gore Jacket aus der Summit Series von The North Face für diesen Test zur Verfügung gestellt haben!

Bei einer Recherche vorab im Internet konnte ich einigen Berichten entnehmen, dass diese Art von Jacke eher klein ausfallen würden. Mit meiner Figur einer Schwimmerin—große Brüste, breite Schultern und eine schmale Taille—, habe ich mich dann für Größe L entschieden, in brombeerfarben. Schwarz war ich langsam leid: Ich habe mir gedacht, dass ich bei Regenwetter etwas Farbe vertragen könnte und noch dazu besser zu sehen wäre.

Als die Jacke dann ankam, war ich von der Farbe begeistert; leider hatte ich mich nur mit der Größe L verkalkuliert, weil die Ärmel zu lang und sie am ganzen Körper zu weit war. Nach kurzer Rücksprache mit Jens und den Bergfreunden konnte ich die Jacke zurück schicken und erhielt dasselbe Modell in Größe M—vielen Dank, dass der Tausch so unproblematisch geklappt hat.

Die Jacke sitzt super. Die Kapuze lässt sich durch Zugbänder, und die Ärmel durch einen Klettverschluss verstellen, was gewährleistet, dass man trocken wieder nach Hause kommt, und nicht mit nassen Ärmeln, weil es in die Jacke reingeregnet hat.

Inzwischen habe ich die Jacke schon einige Mal zum Regenlauf durch den Volksgarten und auch privat getragen. Was mir immer wieder gut gefällt, ist die Leichtigkeit der Jacke—und die Farbe. Es ist kein Problem, die Jacke zusätzlich zu und über meinen Sportsachen zu tragen: Durch die hohe Atmungsaktivität des Gore-Tex Active hatte ich nach dem Laufen nie das Gefühl mehr zu schwitzen als sonst. Praktisch hierfür sind die Belüftungsschlitze, durch die ich mich mit Reisverschlüssen dem Klima anpassen kann. Lüften auf dem Balkon verhindert häufiges Waschen der Jacke.

Einige Schwierigkeiten hatte ich zu Beginn mit der Kapuze. Von Vorteil ist sie auf jeden Fall, nur mit dem Einstellen der richtigen Passform für meinen Kopf war es schon schwieriger, und für das Aufbehalten während des Laufens ist etwas Übung notwendig gewesen. Inzwischen habe ich das in den Griff bekommen; der eingebaute Schirm lässt sogar das Tragen einer Brille zu.

Mit meinen langen Haaren musste ich manchmal vorab überlegen, ob ich die Kapuze beim Laufen trage, da mich mit ihr die eine oder andere Hitzewelle überkommt. Eine Mütze ist da häufig die bessere Alternative.

Da ich viel mit dem Zug unterwegs bin finde ich es toll, dass ich neben dem Laufen die schöne Jacke auch für meinen Alltag nutzen und sie in meiner Tasche verstauen kann, und dadurch häufig keinen schweren Schirms mit mir tragen muss. Denn auch mit Bürokleidung lässt sich diese Jacke über die bereits vorhandene Jacke, den Pulli oder das T-Shirt tragen, noch dazu ohne verkleidet auszusehen.

Mein Fazit

Zusammenfassend kann ich sich sagen, dass ich rundum zufrieden mit Farbe, Passform und Funktion der Jacke bin. Mit ein wenig Eingewöhnungszeit und dem Vertraut machen der richtigen Einstellungen ist sie bei Regen der perfekte Begleiter zum Laufen, und durch ihr schickes Aussehen auch für den Alltag geeignet. 

8 ultimative Gründe, wieso du auch im Winter Wandern solltest

Sicher. Im Winter ist es draußen kalt. Vielleicht auch ungemütlich. Die Landschaft ist nicht so grün und es blüht auch nichts. Im Schnee ist das Wandern außerdem anstregender. Und auch bei der Ausrüstung, Bekleidung und Vorbereitung musst du mehr beachten.

Jetzt kannst du natürlich gemütlich auf der Couch im warmen überwintern. Oder trotzdem raus gehen. Denn Wandern geht auch im Winter. Sehr gut sogar.

Diese 8 ultimativen Gründe sprechen dafür. Weiterlesen

Praxistest: Bergans of Norway Lava Down Parka

Wenn es so richtig kalt und ungemütlich ist, brauchst du eine Jacke die dem Wetter trotzt und dich selbst bei beißender Kälte schön warm hält. Egal ob Outdoor oder in der Stadt. Der Lava Down Parka von Bergans of Norway ist so eine Jacke. Schließlich kennen sich die Norweger mit widrigen Wetterbedingungen bestens aus und können auf eine Erfahrung zurückgreifen, die bis ins Jahr 1908 zurück reicht.

Ob der Lava Down Parka bei nasskalten Wetter und kalten Wintertagen überzeugen kann, habe ich getestet.

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Eine Blogger-Wanderung auf dem Kall Trail und zum Westwall

Als ich 2012 vier Tage auf dem Wildnis-Trail unterwegs war und wir unvermittelt auf Kriegsspuren aus dem 2. Weltkrieg gestoßen sind, war ich mehr als überrascht. War es mir vorher doch nie so bewusst gewesen, dass in der Eifel die blutigste deutsch-amerikanische Schlacht des 2. Weltkrieges stattgefunden hat.

Daher war ich sofort begeistert, als Axel von Outdoorseite vorgeschlagen hatte, dass wir die nächste Blogger-Wanderung doch auf dem Kall Trail in der Nordeifel machen könnten. Bot es doch die Gelegenheit, mehr über die geschichtlichen Hintergründe zu erfahren. Und das Beste war: Axel hatte uns sogar einen richtigen History-Guide organisiert!

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