Praxistest: TomTom Adventurer Outdoor GPS-Uhr

Das niederländische Unternehmen TomTom ist vor allem als Anbieter von Navigationslösungen bekannt geworden. Doch der Navigationsspezialist aus Amsterdam hat seit 2009 auch Sportuhren im Sortiment.

Mit der Adventurer GPS-Uhr hat TomTom im Oktober 2016 seine erste Outdoor-Uhr vorgestellt. Ob die Adventurer in der Outdoor-Praxis überzeugen kann, habe ich die letzten Monate getestet.

TomTom Adventurer Outdoor GPS-Uhr

Die TomTom Adventurer wurde auf Grundlage der Lauf- und Fitness-Uhren Runner 3 und Spark 3 speziell für den Outdoor-Einsatz entwickelt und bietet verschiedene Outdoor-Sportmodi.

Die Uhr ist mit einem eingebauten Herzfrequenzmesser, Barometer, Kompass und automatischer Lift-Erkennung für den Wintersport ausgestattet. Zudem verfügt die Uhr über GPS-Tracking, einer Routenfunktion, einen 24/7 Activity-Tracker, Geschwindigkeitsmesser und integrierten Musikplayer.

TomTom bietet die Adventurer mit schwarzem und orangem Armband an.

Details

  • Abmessungen: 22 x 25 Millimeter
  • Bauhöhe: 25 Millimeter
  • Wasserdichtigkeit: 40 Meter (5 ATM)
  • Gewicht: 55 Gramm
  • Armbandgröße: L
  • Austauschbare Armbänder
  • Preis: 299 Euro (UVP)

Praxistest

Seit November ist die Adventurer Tag und Nacht an meinem Handgelenk. Ich habe sie im Alltag getragen, beim Radfahren, Laufen und Wandern sowie beim Spinning im Fitness-Studio. Der Schwerpunkt meines Tests liegt jedoch beim Laufen und Wandern.

Erster Eindruck

TomTom liefert die Adventurer in einer schlichten Verpackung aus, die außer der Uhr nur noch Sicherheitsinformationen, eine Kurzanleitung sowie ein spezielles Ladekabel enthält. Eine ausführliche Bedienungsanleitung spendiert TomTom der Uhr leider nicht, diese kann jedoch im Internet als PDF runtergeladen werden.

Die Uhr macht gerade mit dem Armband in orange einen sehr sportlichen Eindruck. Das schwarze Uhrengehäuse ist aus Plastik und hat eine rechteckige Form. Damit sieht die Adventurer wir eine reinrassige Sportuhr aus und macht mit dem Kunststoffdesign einen nicht ganz so hochwertigen Eindruck.

Das 2,5 cm hohe Uhrengehäuse passt gut unter den Ärmel eines Shirts und das längliche Gehäuse liegt sehr gut an meinem Arm an. Das Gehäuse ist an den Seiten etwas höher und schützt das Uhrenglas vor Stößen.

Das Armband lässt sich auf Handgelenkgrößen von 130 bis 206 Millimetern einstellen, wird mit einer Doppel-Dornschließe geschlossen und eine Armbandschlaufe hält die Adventurer sicher am Handgelenk. Jedoch hat sich bereits nach ein paar Wochen das orange Armband an den Rändern dunkel verfärbt.

Einrichten der Uhr

Die Adventurer wird entweder per PC, über TomTom MySports Connect oder per TomTom MySports App für iOS oder Android eingerichtet. Ich habe die Einstellung über die TomTom MySports App auf dem iPhone vorgenommen, was sehr einfach und komfortabel war.

Einfach die persönlichen Daten und Einstellungen in der App eingeben und diese werden dann via Bluetooth auf die Uhr übertragen. Und schon ist die Uhr eingerichtet und einsatzbereit.

Bedienung

TomTom verwendet bei der Adventurer eine von seinen Fitness- und Lauf-Uhren übernommene 1-Knopf-Steuerung. Mit der relativ großen Taste unterhalb des Gehäuses lässt sich ganz einfach durch die Menüs navigieren. Die Knopf lässt sich in vier Richtungen wippen. Das funktioniert richtig gut.

Weiterer Vorteil dieser Steuerung: Das Display wird bei der Bedienung nicht verdeckt und die Taste kann nicht so schnell versehentlich gedrückt werden, wie das z.B. häufig bei seitlichen Tasten am Uhrengehäuse durch abknicken des Handgelenks passiert. Zudem kann bei der Adventurer eine Tastensperre aktiviert werden.

Anzeige

Die Adventurer hat eine schwarz-weißes Punkt Matrix Display, welches sich auch in der Sonne gut ablesen lässt. Verdeckt man das Display mit der Hand, wird die Anzeige kurz beleuchtet. Jedoch wird die Beleuchtung durch diese Funktion häufig versehentlich aktiviert, wenn etwas anderes die Anzeige abdeckt.

Die Anzeige lässt sich leider nicht individualisieren. Die Uhrzeit wird mit großen Ziffern dargestellt und kleine Symbole informieren über die verschiedenen Ereignisse. Nach dem aktivieren einer Aktivität, werden die einzelnen Daten übersichtlich dargestellt und sind gut ablesbar. Mit der Steuerung lässt sich dann durch die einzelnen Werte blättern.

Die Modi für Outdoor-Aktivitäten

Mit den speziellen Modi zum Wandern, Trail-Running, Skifahren oder Snowboarden lassen sich verschiedene Outdoor-Aktivitäten aufzeichnen und anzeigen. Dazu zählen Herzfrequenz, Höhenmeter, Distanz, An- und Abstieg, Geschwindigkeit und verbrannte Kalorien. Außerdem gibt es mit Laufen, Rad, Schwimmen, Laufband, Freestyle, Studio und Indoor-Cycling auch für viele Indoor-Aktivitäten spezielle Modi. Daneben hat die Adventurer auch eine Stoppuhr an Bord. Damit ist die Adventurer sehr vielseitig einsetzbar und auch eine vollwertige Fitness-Uhr. 

Jedoch werden die einzelnen Daten erst angezeigt, nach dem eine Aktivität gestartet wurde. Was ich bei der Distanz, Auf- und Abstieg, Geschwindigkeit und verbrannte Kalorien absolut verstehen kann. Ich finde es aber auch praktisch, wenn ich mir unterwegs auch einfach so die Höhe oder meine Herzfrequenz anzeigen lassen kann. Dazu möchte ich aber nicht immer erst eine Aktivität starten. Vor allem weil beim Starten einer Aktivität, diese auch aufgezeichnet und auch das GPS-Modul (nur bei Oudoor-Modis) gestartet wird. Was mehr Strom und Speicherplatz verbraucht.

Fairerweise muss ich noch erwähnen, dass ich die Adventurer nicht beim Skifahren und Snowboarden getestet habe. Dabei zeichnet sie die Abfahrten auf uns misst Geschwindigkeiten, Höhenmeter, Gefälle und Distanzen, filtert aber gezielt Lift-Fahrten heraus. 

GPS-, Kompass- und Barometerfunktion

Die Adventurer liefert unterwegs Echtzeitinformationen, wie Höhe, 3D-Distanz, Auf- und Abstieg sowie Geschwindigkeit. Damit lässt sich die jeweilige Aktivität sehr genau dokumentieren, auswerten und vergleichen. Die Genauigkeit der GPS-Ortung ist genau genug. 

Der Kompass muss vor dem Start kalibriert werden, um die Genauigkeit zu gewährleisten. Danach zeigt er an, wo Nord, Süd, Ost und West sowie die allgemeine Richtung der Start- und Endpunkte ist. Das ist jetzt nicht neu, jedoch für eine Outdoor-Uhr eine wichtige Funktion.

Laut TomTom verfügt die Adventurer auch über ein Barometer. Ein Barometer zeigt den Luftdruck an und ist eine wichtige Funktion bei einer Outdoor-Uhr, da ein Wechsel des Luftdrucks ein Indiz für ein Wetterwechsel sein kann. Mit Hilfe des Barometers kann man unterwegs ein Wetterwechsel vorhersagen. Jedoch wird der Barometer bei der Adventurer nur zur barometrischen Höhenmessung verwendet, den Luftdruck kann man sich leider nicht separat anzeigen lassen. 

TomTom hat der Adventurer leider auch keinen Temperaturmesser spendiert. Was ich nicht verstehen kann. Luftdruck und Temperatur sind zwei Messwerte, die nahezu alle Outdoor-Uhren auswerten können.

Höhenmesser

Die Adventurer ermittelt die Höhe mittels GPS, daher fällt die Angabe der Höhe auch relativ genau aus. Im Vergleich zum iPhone 5s und zur Suunto Core zeigte die Adventurer nur eine Differenz von +/- 2 Metern an.

Auf dem Gipfel der Egge lag der Unterschied zur Angabe auf der Karte bei 3 Metern. 

Navigation

Natürlich besitzt die Outdoor-Uhr eines Herstellers von Navigationslösung auch eine Routingfunktion. Mit der TomTom Sports Connect Software für Windows kann man Routen auf die Uhr laden und diese dann zum navigieren nutzen. Das Hochladen einer GPX-Datei erfolgt jedoch über die TomTom Sports-Internetseite.

Nach dem hochladen in MySport muss die Uhr an den Computer angeschlossen werden, um die Route dann per TomTom Sports Connect zu synchronisieren. Das dies erst über die zusätzliche Sports Connect Software funktioniert, ist nicht nur umständlich sondern steht auch so nicht in der Bedienungsanleitung.

TomTom MySports Connect bietet daneben Unterstützung bei der Einrichtung der Uhr und aktualisiert auch die Software der Uhr sowie die QuickGPSfix-Daten, wenn neuere Versionen verfügbar sind.

Ist die Route auf der Uhr, kann diese in den Aktivitäten Laufen, Radfahren, Freestyle, Wandern oder Traillauf zum navigieren ausgewählt werden. Die vollständige Route wird dann als dünne Linie angezeigt. Den Anfang der Route wird durch ein Fahnen-Symbol angezeigt und das Ende der Route durch ein „Ziel“-Symbol.

Ein Pfeil zeigt die eigene Position und die Richtung an, in die man blickt oder in welche Richtung man geht oder läuft. Eine dickere Linie stellt dar, wo man bisher war. Drückt man auf dem Navigationsknopf nach rechts, wir die Ansicht der Route vergrößert. Ein drücken nach links, verkleiner die Ansicht wieder und man kommt zur Übersicht zurück. In jeder Ansichten wird zudem im unteren Bereich des Displays eine Maßstabsleiste angezeigt.

Die Route wird jedoch nicht auf einer Karte angezeigt, sondern nur als Linie. Und das nur bei einem Maßstab von maximal 100 Metern. Zum groben navigieren reicht das vollkommen aus. Im weglosen Gelände eher nicht. Ich finde die Funktion jedoch vor allem im Notfall interessant, wenn andere Navigationsmöglichkeiten ausfallen.

Eine weitere interessante Funktion ist das Aufzeichnen des eigenen Weges, wenn man z.B. eine neue Lauf- oder Wanderrunde erkundet. Mit der TomTom Adventurer lässt sich diese tracken und man kann sich sogar wieder zum Ausgangspunk zurück navigieren lassen.

Herzfrequenz

Dank des eingebauten Herzfrequenzmesser kann der Puls direkt am Handgelenk überprüft werden. Um genaue Werte zu bekommen, muss die Uhr jedoch eng am Handgelenk an liegen. Was bei bewegungsintensiven Aktivitäten nicht immer gewährleistet ist und die Uhr dann keine genauen Werte anzeigt. Für mich muss die Messung auch nicht medizinisch genau sein, ein ungefährer Wert reicht mir.

Da jedoch kein unbequemer Brustgurt mehr zur Herzfrequenzmessung getragen werden muss, ist die Messung gerade beim Laufen und Radfahren für mich schon eine extrem komfortable Geschichte. 

Leider kann man sich seine Herzfrequenz nur anschauen, wenn man vorher eine Aktivität startet. Und dann wird die Aufzeichnung und zumindest bei den Outdoor-Modis auch die GPS-Funktion mit gestartet. Was sich natürlich schlecht auf die Akkulaufzeit auswirkt. Das finde ich überhaupt nicht gut gelöst, da ich mir auch ohne eine Aktivität gestartet zu haben, gerne mal meine Herzfrequenz anschauen möchte.

24/7 Aktivitäts-Tracking

Der Aktivitäts-Tracker der Adventurer zeichnet rund um die Uhr die Herzfrequenz, Schritte, aktiven Minuten, Schlaf sowie verbrannten Kalorien auf. Beim Tagesziel lassen sich Schritte, Zeit, Kalorien oder Distanz individuell setzen. Beim erreichen des Tagesziels vibriert die Uhr und zeigt dies mit einem Symbol an.

Akkulaufzeit

Der Akku der Adventurer wird mit einem speziellen Ladegerät per USB aufgeladen. Dazu muss die Uhr aus dem Armband gedrückt und mit der Ladeeinheit verbunden werden. 

Der Akku der Adventurer hält bei normalen Gebrauch ca. 8-10 Tage. Bei regelmäßigen benutzen der Modi für Outdoor-Aktivitäten verringert sich die Akkulaufzeit entsprechend. 

Bei Nutzung der Routingfunktion und des Herzfrequenzmessers hielt der Akku bei mir ca. 3-4 Stunden und ohne Herzfrequenz ca. 5-6 Stunden. Was für lange Wanderungen oder mehrtägige Trekking-Touren viel zu kurz ist. Wer möchte schon extra noch einen Zusatzakku für seine Uhr mitnehmen?

TomTom MySports Internetseite und App

Die von der Uhr aufgezeichneten Aktivitäts-Daten werden mit der kostenlose TomTom MySports-App für iOS und Android oder der MySports Internetseite synchronisiert, gespeichert und analysiert. Seit Anfang Februar ist auch endlich die neue Version der Internetseite verfügbar. Das wurde auch Zeit, da mich die alte Version gerade im Vergleich zu anderen Fitness-Apps überhaupt nicht überzeugt hat und einfach zu wenig Auswertungen bot.

Die überarbeitete Seite erfasst die Daten von zwölf verschiedenen Aktivitäten und zeigt die letzten Aktivitäten und Fortschritte auf einem Blick an. Darüber hinaus ermöglicht die Seite die eigenen Leistungen bis auf die Sekunde genau zu analysieren und zu vergleichen. Über ein leicht zu bedienendes Dashboard kann man seine Fortschritte und persönlichen Bestleistungen ganz einfach mit einem Wisch im Blick behalten.

Daneben ermöglicht auch die neue TomTom Sports Seite weiterhin den nahtlosen Austausch von Aktivitätsdaten mit einer Reihe anderer Fitness-Apps, u.a. Strava, Nike+, Endomondo, MapMyFitness und Runkeeper.

Zudem kann die Seite wie auch die Smartphone App auch verwendet werden, um QuickGPSfix automatisch auf die Adventurer herunterzuladen. Durch die QuickGPSfix-Funktion kann die Uhr seine Position auch bei einem schwachen GPS-Signal schneller berechnen.

Sonstiges

TomTom spendiert der Adventurer einen integrierten Musikplayer. Musik und Tracks lassen sich auch mit MySports und Sports Connect auf die Uhr laden. Es stehen dafür 3 GB Speicher zur Verfügung, der reicht für ca. 500 Songs. Über Bluetooth-Kopfhörer kann man dann auch ohne Smartphone beim Sport Musik hören. Ein praktisches Feature, besonders beim Laufen oder beim Sport im Fitness-Studio. Da ich jedoch keine Bluetooth-Kopfhörer habe, konnte ich den Musikplayer leider nicht ausprobieren.

Leider ist es nicht möglich, sich Smartphone-Benachrichtigungen auf der Adventurer anzeigen zu lassen. Was schade ist, weil das Smartphone ja mit der Uhr gekoppelt werden kann. Ein Feature was die meisten Fitness-Uhren mittlerweile bieten. Ich hoffe, dass TomTom diese Funktionen zukünftig mit einem Software-Update zur Verfügung gestellt wird.

Mein Fazit

Die TomTom Adventurer ist eine sehr vielseitige Outdoor- und Fitness-Uhr mit einem großen Funktionsumfang. Jedoch hat sie mich am meisten mit den Fitness-Funktionen und den vielfältigen Auswertungen und Darstellung der Daten überzeugt. 

Man merkt der TomTom Adventurer deutlich an, dass sie auf Grundlage der TomTom Lauf- und Fitnessuhren entwickelt wurde. Hier liegen auch ihre Stärken. Die Ausstattung lässt mit integrierten Herzfrequenzmesser, GPS-Funktion und Musik-Player keine Wünsche offen und die Bedienung ist sehr komfortabel. Zudem deckt sie fast alle Outdoor- und Indooraktivitäten ab.

Bei der Handhabung und den Einsatz beim Wandern war ich dagegen enttäuscht. Die Akkulaufzeit ist selbst für eine halbtägliche Wanderung zu gering. Und um die Höhe und den Puls zu sehen, muss erst immer eine Aktivität gestartet werden. Daneben habe ich die Messung von Luftdruck und Temperatur bei der Uhr vermisst.

Wer jedoch eine vielseitige Multifunktionsuhr mit Fitness-Tracker für unterschiedliche Indoor- und Outdooraktivitäten sucht, für den ist die TomTom Adventurer sicherlich interessant. Zumal das Preis-Leistungsverhältnis bei dem Funktionsumfang wirklich gut ist.

Die TomTom Adventurer ist direkt im TomTom Online-Shop, sowie im Fachhandel oder bei diversen Onlineshops erhältlich. 

Anmerkung: Die Uhr wurde mir freundlicherweise von TomTom für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Meine Meinung ist jedoch wie immer nicht beeinflussbar.

Weitere Testberichte zur TomTom Adventurer

Bei diesen Online-Shops, kannst Du die TomTom Adventurer zum Beispiel kaufen:

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Veröffentlicht von

Mein Name ist Jens und ich bin ein absoluter Outdoor-Enthusiast: Wandern und Trekking bedeutet für mich, die Natur hautnah mit allen Elementen erleben – egal ob bei Sonnenschein, Regen oder Schnee. Mich zu bewegen, Neues zu erkunden und mich den Herausforderungen der Natur zu stellen, sind für mich ein idealer Ausgleich zum Alltag.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Praxistest: Garmin Forerunner 235 WHR GPS-Laufuhr – Hiking Blog

  2. Hallo Jens, du kannst die Herzfrequenz auch ohne Aktivität kontrollieren, wenn du nach unten auf Sensoren und Herz gehst, und auf Ein, nach ein paar Sekunden wird die Herzfrequenz angezeigt. So zumindest bei der Tom Tom Runner 3

    Mit freundlichen Grüßen
    Hermann S.

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