Outdoor-Tipp des Monats: Während Pausen warm und trocken sitzen

Mein Outdoor-Tipp des Monats Februar sorgt dafür, dass du während Pausen keinen kalten oder nassen Hintern bekommst.

Das kleine unscheinbare Teil, gehört zu den Gegenständen der Kategorie „Oft belächelt und unterschätzt, aber extrem praktisch“. Die Sitzunterlage. Mein Outdoor-Tipp des Monats Februar.

Outdoor-Tipp des Monats Februar: Die Sitzunterlage

SitzunterlageBei nasser Witterung oder eisigen Temperaturen, ist es nicht immer einfach während einer Wanderung einen trockenen und warmen Pausenplatz zu finden.

Trotzdem möchte man sich gerne mal auf seine vier Buchstaben hinsetzen. Dabei aber keinen kalten oder nassen Hintern bekommen.

Erst vor kurzen habe ich durch einen glücklichen Umstand die Lösung für dieses Problem für mich entdeckt: Eine Sitzunterlage.

[bctt tweet=“Mit einer Sitzunterlage behältst du bei Pausen einen warmen & trockenen Hintern #OutdoorTipp“]

Zudem hält sie Schmutz von deinem Hinterteil fern.

Eine Sitzunterlage lässt sich klein zusammenfalten, passt in jeden Rucksack und wiegt nicht viel. Sitzunterlagen sind günstig und es gibt sie in verschiedenen Ausführungen: Groß oder klein, aufblasbar, dick oder dünn, mit oder ohne Beschichtung.

Mein Favorit ist eine dünne, alubeschichtete Sitzunterlage mit Kälte-Isolierung. Diese ist mittlerweile für mich ein unverzichtbarer Begleiter für Wanderungen bei nassen oder kalten Wetter geworden.

Noch vor einem Jahr hätte ich das nicht für möglich gehalten.

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Veröffentlicht von

Mein Name ist Jens und ich bin ein absoluter Outdoor-Enthusiast: Wandern und Trekking bedeutet für mich, die Natur hautnah mit allen Elementen erleben – egal ob bei Sonnenschein, Regen oder Schnee. Mich zu bewegen, Neues zu erkunden und mich den Herausforderungen der Natur zu stellen, sind für mich ein idealer Ausgleich zum Alltag.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr gut, Wandern mit Sitzkissen wird noch Mainstream! :D Ich nutze dabei gerne 4 Elemente einer TAR Z-Lite – Tagsüber in der Seitentasche vom Rucksack getragen zum drauf sitzen (oder bei leichten Rucksäcken als Rückenpolster, genauso schnell zur Hand), nachts als Isomatte zum drauf schlafen (ganz so wie sie ursprünglich gedacht ist)

  2. Hallo Jens,

    ich finde du hast absolut recht! In der Vergangenheit habe ich bei Nässe immer einfach auf einer Mülltüte gesessen. Aber für meine anstehende Wanderung auf dem Appalachian Trail habe ich mir jetzt auch einen Therm-a-Rest Z Seat zugelegt. Bequemer, warm und trocken sitzen. Das ist mir die zusätzlichen 60 g wert. ;-)

    Viele Grüße,

    Christian

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