Familien- und Wanderurlaub im Tannheimer Tal: Von Schmugglern, dem größten Gipfelbuch der Welt und einem drehbaren Wanderhut

Pünktlich zum Beginn unseres Aufenthalts im Tannheimer Tal hält der goldene Herbst auch in dem Hochtal im österreichischen Bundesland Tirol Einzug und beschwert uns mit schönem Spätsommerwetter beste Voraussetzungen, um die Bergwelt der Allgäuer Alpen in vollen Zügen genießen zu können.

Dabei sind wir zu Schmugglern geworden, haben uns im größten Gipfelbuch der Alpen verewigt, auf einer riesigen Hutkrempe platz genommen und einige Gipfel bestiegen.


Werbung: Wir wurden vom Tourismusverband Tannheimer Tal eingeladen und die Kosten für unsere Ferienwohnung wurden übernommen. Die Reitstunde wurde vom Reiterhof Berggut Gaicht ermöglicht. Den Inhalt des Artikels hat das nicht beeinflusst.


Wanderparadies Tannheimer Tal

Wahrscheinlich wurden das Tannheimer Tal ab dem 13. Jahrhundert von Menschen aus dem Ostrachtal besiedelt. Urkundlich erwähnt wurde ein Dorf namens „Tanheim“ (Tanhagan) erstmals im Jahr 1342.

Familien- und Wanderurlaub im Tannheimer Tal

Heute ist das 1.100 Meter hoch gelegene Hochtal in den Tannheimer Bergen im österreichischen Bundesland Tirol eine beliebte Ferienregion und wurde dieses Jahr sogar von den Leserinnen und Lesern des deutschen Wandermagazins zur „Österreichs schönsten Wanderregion 2019“ gewählt. Kein Wunder, gilt das 18 Kilometer lange Hochtal mit seinen 300 Kilometer Wegenetz doch schon lange als absolutes Wanderparadies auf drei Höhenlagen in den Allgäuer Alpen.

Wahrscheinlich auch, weil während des Urlaubs bei teilnehmenden Gastgebern und Vermietern mit der Tannheimer Tal Card neben dem Freibad „Wasserwelt Haldensee“, dem Wanderbus auch jede der vier Bergbahnen einmal pro Tag kostenlos benutzt werden kann.

Was nicht nur die Urlaubskasse spürbar entlastet, sondern auch mehr Flexibilität bei der Planung von Wandertouren bietet.

9er-Erlebnisweg auf dem Neunerköpfle

Da sich unsere Ferienwohnung im Ortsteil Tannheim befindet und die Bergbahn Neunerköpfle fußläufig zu erreichen ist, entschieden wir uns am ersten Tag unseres Aufenthalts für eine Wanderung auf dem 9er-Erlebnisweg.

Bequem gleiten wir in der 8er-Gondel nach oben bis zur Bergstation kurz unter dem Neunerköpfle. Von dort wollen wir den Themenweg wandern, der unterwegs an zwölf Stationen über die vielfältige Natur, die einzigartige Bergwelt und das Tierreich in den Allgäuer Alpen informiert. 

Dieser familienfreundliche Wanderweg ist zwar mit einer Strecke von etwa 2,5 Kilometer nicht sonderlich lang, für uns jedoch ein guter Einstieg in den Urlaub. Auch weil er bei dem schönem Wetter ein fantastischer Ausblick über das Tannheimer Tal und eine gute Fernsicht über die Bergwelt bietet. Daneben lockt auf dem Neunerköpfle echtes Gipfelglück und ein Eintrag in das „Größte Gipfelbuch der Alpen“.

Der Weg startet direkt an der Bergstation und wir passieren die erste interaktive Station, die zu einem Glockspiel mit Kuhglocken einlädt. Danach geht es zwar kurz, aber ziemlich stramm bis auf 1.862 Meter hinauf auf das Neunerköpfle. Von Gipfel haben wir einen schönen Ausblick über das Tannheimer Tal und können das erste Mal im Urlaub Höhenluft schnuppern.

Hier befindet sich neben dem imposanten Gipfelkreuz auch das größtes Gipfelbuch der Alpen, in dem wir uns natürlich auch verewigen. Das riesige Gipfelbuch ist stattliche drei Meter hoch und umfasst zwei Seiten von je 2,3 Metern Breite. In dem Gipfelbuch erfahren wir zudem etwas über die Entstehung der Gipfelbücher und können einige lustige Gipfelbuchsprüche lesen.

Nach dem auch wir uns eingetragen haben geht es weiter und am folgenden Aussichtspunkt machen wir ein Foto beim Herz für alle. Auf dem weiteren Wegverlauf informieren die nächsten Stationen uns mit interaktiven Spielen über die Bergwelt und die hier lebenden Tiere. Die Kinder haben dabei mächtig Spaß und wir können uns ungestört an der umliegenden Bergwelt erfreuen.

Und so kommen wir nur langsam voran und brauchen für den kurzen Weg doch knapp 2 Stunden. Macht aber nichts, wir haben ja schließlich Urlaub. Am Ende schauen wir noch eine Weile den Gleitschirmfliegern zu, die unterhalb des Neunerköpfle starten.

Anschließend machen wir es uns auf der Terrasse der Grundhütte gemütlich und genießen in der Sonne unseren ersten Tag in den Bergen.

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Auf dem Schmugglersteig von Tirol nach Bayern

Der Schmuglersteig führt uns heute auf den Spuren der Schmuggler vom Wannenjoch (Tirol) zum Iseler (Bayern). Der Weg war früher wegen der Grenznähe ein beliebter Schmugglerpfad und ist heute eine spannende Themenwanderung für die ganze Familie.

An der Talstation in Schattwald werden wir von dem sogenannten „Schwärzer“ empfangen und müssen uns entscheiden, ob wir als Schmuggler oder Grenzwärter den Schmugglerpfad wandern möchten. Die Kinder wollen als Schmuggler gehen, uns teilen sie die Rollen als Grenzer zu.

Direkt an der Bergstation Wannenjoch startet der Schmugglersteig und wir erhalten die jeweiligen Utensilien und werden an einer Informationstafel in unsere jeweilige Aufgabe eingeweiht. Die Schmuggler schwärzen ihr Gesicht mit Kohle und müssen Schmugglerware von Tirol nach Bayern transportieren. Unsere Aufgabe als Grenzwärter ist es, sie dabei zu überführen. 

Der Schmugglerpfad führt uns sofort ansprechend auf einem schmalen Pfad immer am Berg entlang Richtung Bayern. An Schmugglerstationen müssen wir Aufgaben absolvieren und bekommen dafür einen Stempel. Wenn alle Aufgaben erfüllt sind, erhält jeder Schmuggler oder Grenzwärter den „Schmugglerpass“.

In den vier „Zollgebieten“, die durch blaue Fahnen gekennzeichnet sind, dürfen wir die Schmuggler dingfest machen. Die Geschichte über das Schmuggelwesen ist gut erzählt und die Stationen bieten neben interessanten Informationen zur Bergwelt auch eine Menge Spaß.

Aber auch der Steig trägt seinen Namen nicht zu unrecht: Auf schmalen Pfaden geht es anspruchsvoller über Wurzeln, Steine und Geröll, als es die Deklarierung als familienfreundliche Wanderung vermuten lässt. Eine gewisse Trittsicherheit ist durchaus erforderlich.

So geht es abwechslungsreich und wildromantisch über den Steig, über den einst Lebensmittel, Tabak und Salz geschmuggelt wurden. Durch die begleitende Geschichte laufen die Kinder ganz von selbst und können es kaum erwarten, die nächste Station zu erreichen.

Wir passieren das Schmugglernest und an der Wiedhagalpe legen wir eine längere Pause ein. Die letzten Kilometer geht es nochmal ein wenig bergauf und schließlich erreichen wir das Ende des Schmugglerpfads und fahren mit der Iselerbahn ins Tal.

Nach der Talfahrt ins Oberjoch bringt uns der Wanderbus bequem zurück ins Tannheimer Tal. Die geschwärzten Gesichter unserer kleinen Schmuggler sorgten dabei im Bus für das ein oder andere schmunzeln.

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Wanderung im Naturschutzgebiet Vilsalpsee

Der Haldensee zwischen Nesselwängle und Tannheim ist zwar das dominante Gewässer im Tannheimer Tal, der Star ist jedoch der 1.165 Meter hoch gelegene Vilsalpsee.

Kein Wunder, liegt der tiefblaue Bergsee, aus dem der Fluss Vils entspringt, nicht nur malerisch in den Bergen eingebetet, sondern seit 1957 wurde das Gebiet um den See auch unter Naturschutz gestellt.

In dem 18,2 km² großen Naturschutzgebiet Vilsalpsee ist die Landschaft naturbelassen und hier wachsen viele seltene und gefährdete Pflanzen und für zahlreiche Vögel ist der See Brut- und Lebensraum.

Dieses besondere Ausflugsziel wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Von Tannheim aus nehmen wir den Alpenexpress, einem kleinen Zug auf Rädern, der uns bequem bis zum Nordufer des Sees bringt.

Hier erwartet uns ein wunderschöner Blick auf den Vilsalpsee und die umliegenden Berge. Einige umliegende Laubbäume flankieren dabei das beeindruckende Landschaftsgemälde mit Blättern, die in herbstlichen Farben leuchten.

Von hier wandern wir am Westufer immer am Wasser entlang Richtung Vilsalpe. Auf der Wasseroberfläche spiegeln sich die bunten Herbstblätter und  immer wieder können wir Forellen in dem kristallklaren Wasser ausmachen. Kurz vor der Vilsalpe lädt der Zufluss des Sees die Kinder zum spielen ein und wir legen eine kurze Pause ein.

Von der Vilsalpe führt uns ein Rundweg weiter zum Wasserfall „Bergaicht“. Zunächst wandern wir durch einen mystischen Fichtenwald, der mit riesigen von Moos überzogenen Felsbrocken durchzogen ist.

Und je weiter wir zum Talschluss kommen, desto feuchter und kühler wird es. Schließlich hören wir schon das Rauschen des Wasserfalls und nach dem wir ein Geröllfeld passiert haben, sehen wir schon den imposanten Wasserfall, von dem das Wasser aus über 400 Metern spektakulär nach unten fällt. Auf einem schmalen Pfad können wir sogar bis zum Wasserfall vorgehen.

Auf der anderen Talseite geht es wieder zurück. Anschließend machen wir an der Vilsalpe eine Pause und genießen in der Sonne Tiroler Spezialitäten und den Ausblick auf die Berge und den See.

Irgendwann machen wir uns wieder auf und wandern auf der selben Uferseite zurück zum Ausgangspunkt. Leider ist keine Seeumrundung möglich, da das Ostufer wegen eines Bergsturzes und akuter Steinschlaggefahr gesperrt ist.

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Das Glück der Erde auf dem Reiterhof Berggut Gaicht

Die einen finden ihr Glück in den Bergen, die anderen auf dem Rücken eines Pferdes. Wie viele Mädchen in ihrem Alter, gehört unsere Tochter eher zur zweiten Kategorie Mensch. Im Tannheimer Tal lässt sich aber auch beides wunderbar auf dem Reiterhof Berggut Gaicht verbinden.

Der Reiterhof Berggut Gaicht liegt auf 1.163 Meter im Osten des Tannheimer Tales umgeben von Bergen im Ortsteil Nesselwängle. Mit einer modernen Reithalle mit Tuniermaßen, einem Außenreitplatz sowie Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene in Dressur und Springen bietet der Reiterhof auch Reiterferien und damit die besten Rahmenbedingungen für alle, die das Reiten lieben.

Unsere Tochter hat einen Anfängerkurs, der von Franzi und Sabrina erteilt wird. Bevor es jedoch an das Reiten auf dem Islandpferd mit dem außergewöhnlichen Namen „Skratti“ geht, muss sie es erst striegeln und satteln. Mit viel Freude und Einfühlungsvermögen vermittelt Sabrina dabei den Umgang mit dem schönen Isländer.

Während wir in dem gemütlichen Reiterstübchen einen Kaffee trinken und den tollen Ausblick auf die umliegenden Berge genießen, darf unsere Tochter endlich reiten. Im Schritt, Trab und Galopp reitet sie unter fachkundiger Anleitung von Franzi in verschiedenen Formen und Tempi durch die Halle. Zum Schluss reitet sie an der Longe sogar einige Figuren.

Am Ende des Reitstunde schauen wir in glückliche und zufriedene Kinderaugen. Und wieder mal hat sich bewahrheitet, dass besonders für Mädchen alles Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde liegt.

Bergwanderung Drei-Seen-Tour

Die Drei-Seen-Tour im Tannheimer Tal wurde als beliebteste Wanderung Österreichs und im Juli 2017 mit dem Tiroler Bergwege-Gütesiegel ausgezeichnet. Die wollten mein Sohn und ich uns nicht entgehen lassen.

Mit der 8er-Gondelbahn Neunerköpfle schweben wir gemütlich den Berg hinauf und starten an der Bergstation. Da die Tour sehr bekannt und beliebt ist, empfiehlt es sich, so früh wie möglich zu starten.

Nach der Bergstation erwartet uns der erste schöne Ausblick auf den Haldensee und die umliegenden Berge. Von dort geht es auf den uns schon bekannten Weg hoch ans Gipfelkreuz des Neunerköpfles, den wir so früh morgens diesmal für uns alleine haben.

Ungestört können wir den beeindruckenden Rundumblick zu den Allgäuer Alpen, ins Tannheimer Tal und in Richtung Zugspitze genießen.

Wir wandern weiter auf dem Abschnitt des 9er-Erlebniswegs, sehen schließlich links unten die Usseralpe, verlassen den 9er-Erlebnisweg und wandern immer weiter den Wiesenhängen entlang.

Kurz vor der Schochenspitze wird der Aufstieg steil und steinig, enge Serpentinen führen uns stetig nach oben. Hier im Schatten liegt auch schon ein wenig Schnee.

An der Scharte angekommen machen wir einen Abstecher auf die Schochenspitze (2.069 m) und werden oben mit einem atemberaubenden Panoramablick auf die Lachenspitze und die umliegenden Gipfel, den blau-grünen Traualpsee, die Landsberger Hütte und den Vilsalpsee belohnt.

Von den Wiesen an der Schochenspitze gelangen wir auf einen Pfad unterhalb der Lachenspitze über Geröllfelder zur Landsberger Hütte, die jedoch leider wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist. Anstatt einer warmen Mahlzeit und einem erfrischenden Getränk gibt es Energieriegel und Wasser. 

Über die Landsberger Hütte steigen wir nach Pause erst ab zum Traualpsee und dann zum Vilsalpsee. Die Abstieg ist lang und zieht sich und ist dabei noch ziemlich anspruchsvoll, da es über viele Steine und mit Drahtseil gesicherte Abschnitte geht. Stöcke sind hier von Vorteil. Auch weil die Steine durch kleine Rinnsale nass sind und im unteren Abschnitt noch Blätter auf dem Weg liegen.

Vom Vilsalpsee wandern wir die letzten Kilometer zurück nach Tannheim und eine abwechslungsreiche Wanderung in den Tannheimer Bergen geht zu Ende.

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Der größte drehbare Wanderhut der Alpen

Auf dem Füssener Jöchle auf 1.800 Meter erwartet uns mit dem größten drehbaren Wanderhut der Alpen eine ganz besondere Attraktion. Mit der 8er Gondelbahn sind wir komfortabel von der Talstation in Grän auf das Füssener Jöchle gefahren.

Nur wenige Gehminuten von der Bergstation befindet sich der riesige Hut aus Eichenholz, der sich wie ein Kinderkarussell dreht und dem österreichischen Trachtenhut nachempfunden wurde.

Der Hut hat ein Gewicht von stattlichen 880 kg, einen Durchmesser von knapp vier und eine Höhe von rund drei Metern. Auf der geschwungenen Krempe finden bis zu 18 Personen Platz.

Sitzend und dabei drehend lässt sich perfekt das herrliche Panorama mit einem Rundumblick ins Tannheimer Tal und Allgäu mit dem 100-Gipfelblick genießen. Unsere Kinder konnten gar nicht genug davon bekommen, sich mit den Hut drehen zu lassen.

Die Bergstation ist außerdem ein idealer Ausgangspunkt für viele verschiedene Wanderungen und Bergtouren.

Der Gipfel des Gamskopfs mit herrlicher Aussicht ins Tannheimer Tal und die Allgäuer Alpen ist nicht weit entfernt und der GEOpfad mit 23 Stationen vermittelt Wissenswertes über die Entstehung der Alpen und der Gesteine lässt sich als ausgedehnte Ganztagestour absolvieren.

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Unser Fazit

Wir haben im Tannheimer Tal einen unheimlich schönen Familien- und Wanderurlaub verbracht. Auch weil wir durch das schöne Wetter mit Temperaturen bis zu 20 Grad eine Woche lang jeden Tag die traumhafte Bergwelt bei strahlenden Sonnenschein genießen konnten.

Das Tannheimer Tal bot uns dazu vielfältige Wandermöglichkeiten auf drei Höhenlagen und damit viele Optionen, um einen erlebnisreichen und abwechslungsreichen Urlaub zu verbringen. Egal ob gemütliche Wanderungen im Tal, spannende Themen- und Panoramawanderungen in den Bergen oder anspruchsvollere Wandertouren für Gipfelstürmer. Das wir die vier Bergbahnen einmal pro Tag kostenlos benutzen konnten, hat unsere Urlaubskasse dabei spürbar entlastet.

Daneben hat uns das Tannheimer Tal aber auch durch eine schöne Mischung aus Tradition und Moderne begeistert. Denn das Hochtal hat sich seinen ursprünglichen Charme bewahrt: Viele alte Bauernhöfe und Häuser mit üppiger Blütenpracht auf den Balkonen prägen die Ortsbilder.

Kühe werden abends noch von der Weide durch den Ort in die Ställe getrieben und nachts dringt aus den Ställen das idyllische Läuten von Kuh- und Ziegenglocken leise an die Ohren. Daneben gibt es einige schöne und besondere Geschäfte und urige Gasthöfe laden zur gemütlichen Einkehr ein.

Zum Glück ist das Schlechtwetterprogramm diesmal ausgefallen. Aber wenn es doch mal regnet, müssen sich Kinder im Tannheimer Tal auch nicht langweilen. Das ausgebaute Obergeschoss der Tourismusinfo Tannheimer Tal bietet ein Kletterbereich mit Boulderanlage und in Tanni’s Kinderparadies wartet auf einer Fläche von 350 Quadratmetern jede Menge Action und Spaß.

Alle Informationen über die Urlaubsmöglichkeiten im Tannheimer Tal findest Du auf der Internetseite des Tannheimer Tals.

Transparenzhinweis: Wir wurden vom Tourismusverband Tannheimer Tal eingeladen und die Kosten für unsere Ferienwohnung wurden übernommen. Die Reitstunde wurde vom Reiterhof Berggut Gaicht ermöglicht. Vielen Dank dafür!

Es wurde kein Einfluss auf den Inhalt des Artikels genommen und die Eindrücke und Erlebnisse sind unsere eigenen.

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Mein Name ist Jens und ich bin ein absoluter Outdoor-Enthusiast: Wandern und Trekking bedeutet für mich, die Natur hautnah mit allen Elementen erleben – egal ob bei Sonnenschein, Regen oder Schnee. Mich zu bewegen, Neues zu erkunden und mich den Herausforderungen der Natur zu stellen, sind für mich ein idealer Ausgleich zum Alltag.

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo .. schade dass bei diesem tollen Bericht das Wandergebiet rund um Nesselwängle komplett fehlt. Auch wenn wir nicht mit teuren Investitionen mithalten können, so haben wir auch wir eine wunderbare Bergwelt zu bieten – mit einzigartigen Ausblicken, wunderbaren Wanderwegen und Gipfeln. Wäre schön, wenn wir beim nächsten Bericht auch mit dabei wären 🙃 .. Liebe Grüße aus Nesselwängle #krinnenlift

  2. Ein sehr schöner Reisebericht mit ganz tollen Bildern. Der macht Lust diese Tour nach zu wandern . Ihr habt aber auch gutes Wetter gehabt. LG aus Baunatal.

  3. Hallo Jens,
    wie toll! Da habt Ihr ja eine Menge erlebt.
    Wir waren ja auch schon mal für ein Wochenende im Tannheimer Tal. Neunerköpfle, Haldensee und Vilsalpsee haben wir auch bescuht. Leider bei deutlich schlechterem Wetter mit viel Regen.
    Das steht bei mir auf jeden Fall noch auf der „Wieder-hin“-Liste.
    Viele Grüße
    Uli

  4. Hallo Jens!
    Ein ganz toller Bericht über das Tannheimer Tal.
    Dein Papa hat uns von Deiner Tour durch Tirol beim
    Postlertreffen begeistert berichtet,da waren wir natürlich
    sehr neugierig……
    Viele Grüße an die Familie und an Detlef

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